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Das Tätigkeitsfeld eines Innenarchitekten ist angesiedelt zwischen den Bereichen Architektur, Design und Werkstofftechnik. Als Innenarchitekt gestaltet man Innenräume unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher, künstlerisch-gestalterischer und ökologischer Gesichtspunkte. Gängige Aufgaben sind die Auswahl von Tapeten, Wandfarben, Beleuchtungssystemen, der Wärmedämmung und dem Möbeldesign. Innenarchitekten beraten und betreuen ihre Kunden zu Fragen der Innenarchitektur und planen und organisieren die Ausführungsarbeiten.
Der Zugang zum Beruf erfolgt über ein Fachhochschulstudium, an Universitäten kann man Innenarchitektur im Rahmen eines Kunst- oder Architekturstudiums studieren. Nach Beendigung des Studiums folgen drei Jahre Berufspraxis, ehe man die Berufsbezeichnung Innenarchitekt/Innenarchitektin verwenden darf.